Publikationen

Urdorf, Wohnsiedlung Niederurdorf, 1925

Handbuch «Energie und Baudenkmal»

Einerseits sollen bedeutende Baudenkmäler möglichst unversehrt erhalten bleiben, anderseits Klimaziele über den Weg von Gebäudesanierungen erreicht werden: Diese Ziele scheinen bisweilen in einem Widerspruch zu stehen. Um das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Bestrebungen unter den Fachleuten und den Gebäudeeigentümern zu stärken, haben die Denkmalpflege-Fachstellen der Kantone Bern und Zürich gemeinsam ein Handbuch verfasst. Es vermittelt Grundlagenwissen und zeigt bautechnische Lösungsansätze auf. Das Handbuch ist in vier Hefte gegliedert, die den Schwerpunkten «Gebäudehülle», «Fenster und Türen», «Haustechnik» und «Solarenergie» gewidmet sind. Es wird ausschliesslich in elektronischer Form publiziert. Medienmitteilung…

Zürcher Bunkerwanderführer

Mit tatkräftiger Unterstützung durch die Kantonale Denkmalpflege haben die Autoren Matthias Dürst und Felix Köfer einen militärhistorischen Wanderführer durch die Limmatstadt und ihrer seit 1939 erstellten Verteidigungsbauten vorgelegt. Dieser praktische, nach Stadtquartieren geordnete «Zürcher Bunkerwanderführer» ist nun online.
Er richtet sich an militärhistorisch interessierte StadtwanderInnen und hilft ihnen, die heute noch existierenden zahlreichen nie benutzten Zeitzeugen des letzten Krieges auf Stadtgebiet zu entdecken. Die Mehrzahl der in der 272-seitigen Publikation präsentieren Verteidigungsbauten sind heute Schutzobjekte von überkommunaler Bedeutung. www.limmatstellung.ch…

Weitere Infos zu historischen Militärbauten (HOBIM, ADAB)…

Als der Kirchturm in sich zusammenfiel

Das Themenspektrum der Ausgabe 6/2014 von «einst und jetzt» reicht von einer Einfamilienhaussiedlung für Fabrikarbeiter zum wenig respektvollen Umgang mit Kirchen.
1926 Dietikon, 1963 Uster, 1966 Trüllikon, 1973 Wil im Rafzerfeld, 1981 Affoltern am Albis: Fünfmal liessen Zürcher Kirchgemeinden altehrwürdige Gotteshäuser in die Luft sprengen. Das spektakuläre, aber kostengünstige Abbruchverfahren sorgte jeweils für grosses Aufsehen. Oft traf es neugotische Kirchen aus dem späten 19. Jahrhundert. Man wollte sie nicht mehr sanieren, sondern durch grössere, modernere Bauten ersetzen. Weitere Infos.